Verlässliche Inhalte entstehen nicht durch möglichst viele Fachbegriffe, sondern durch einen sauberen Arbeitsprozess. Unsere Qualitätssicherung beginnt deshalb schon bei der Themenwahl und endet nicht mit der Veröffentlichung.

Vom Thema zum verständlichen Text

Zunächst wird geklärt, welche Frage ein Beitrag beantworten soll und für wen er gedacht ist. Danach werden geeignete Quellen ausgewertet. Medizinische Aussagen sollen nachvollziehbar, ausgewogen und im richtigen Zusammenhang dargestellt werden. Wo die Datenlage begrenzt oder uneinheitlich ist, sollte auch das erkennbar sein.

Beim Schreiben achten wir darauf, Wirkung, Risiken und Grenzen nicht gegeneinander auszuspielen. Ein verständlicher Text darf vereinfachen, aber nicht irreführen. Alarmistische Formulierungen und pauschale Heilversprechen gehören deshalb nicht in seriöse Gesundheitsinformationen.

Prüfung und Aktualisierung

Vor der Veröffentlichung werden Aufbau, Verständlichkeit, interne Verlinkungen und sensible Aussagen kontrolliert. Bei medizinischen Themen gehört dazu insbesondere die Prüfung von Dosierungsangaben, Gegenanzeigen, Wechselwirkungen und Warnhinweisen, soweit diese im jeweiligen Beitrag behandelt werden.

Auch veröffentlichte Inhalte können angepasst werden – etwa wenn sich Empfehlungen ändern, neue Erkenntnisse verfügbar werden oder Leser auf eine unklare Stelle hinweisen. Weitere Informationen zu Quellen und Verantwortlichkeiten finden Sie unter Medizinische Redaktion und Transparenz.